Uncharted 4: A Thief's End

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Re: Uncharted 4: A Thief's End

Beitrag von Hirschi » Sa 12. Aug 2017, 10:46

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Re: Uncharted 4: A Thief's End

Beitrag von Hirschi » Sa 19. Aug 2017, 10:29

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Re: Uncharted 4: A Thief's End

Beitrag von Raziel » Sa 2. Mai 2020, 23:26

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich mich gar nicht zu Uncharted 4 geäußert habe? Was ist denn da passiert? Oder habe ich was übersehen?

Naja, ist zwar jetzt etwas her, aber hier ist das woran ich mich noch erinnern kann:

Die Story fand ich größtenteils richtig grauenhaft. Wobei die in keinem Teil so richtig gut war, und auch hier nur dazu diente, viele tolle Kulissen einzubauen. Grafisch war das ganze auch wirklich echt top, wobei ich mich an die (gefühlt) ziemlich veränderten Gesichter doch sehr gewöhnen musste.
Den Bruder fand ich vorher beschissen, im Spiel beschissen und im Nachhinein beschissen. Was für eine Schrottidee den einzubauen... Und vor allem "wie", puh, also Naughty Dog hat echt ganz schön nachgelassen...
Den Bösewicht fand ich leider auch ziemlich lahm. Einfach nur ein blöder reicher Sack. Dabei wäre es doch interessanter gewesen, wenn er wirklich auch selbst Schatzsucher gewesen wäre, und einfach nur nicht so gut wie Nate und deswegen einen Hass auf diesen entwickelt hat. Aber als sie dann am Ende gefunden haben, was sie gesucht haben, interessiert ihn das gar nicht. Was soll das ganze dann? Nadine als Handlangerin war mir so egal, dass ich sie beinahe vergessen hätte, wenn es nicht Lost Legacy gegeben hätte.

Ja, das hört sich jetzt sehr schlecht an, aber es gab auch einiges, was ich sehr mochte. Das Zusammenspiel mit Sully und einige Szenen mit Elena, bei denen man den Charakteren durch die verbesserte Mimik wirklich ansehen kann, wie verletzt sie teilweise sind.

Das Gameplay macht auch echt Spaß, der Kletter/Greifhaken war ein nettes Gimmick, die etwas offeneren Kapitel fand ich jetzt nicht störend, aber irgendwie hätte ich das jetzt nicht vermisst, wenn es weiter linear weitergegangen wäre.

Die Monkey Island Anspielungen habe ich natürlich gefeiert, die waren neben dem Dachboden mein absolutes Highlight ^^ Ich fand auch die Abwechslung in den Kapiteln ziemlich gut, ich glaube so gut ausgewogen war es zwischen Action, Kletter und Rätselpassagen bisher nicht.

Ja, insgesamt war es sicher schon "gut", aber für mich eben wegen der Story, die mir wirklich kaum gefiel, irgendwie doch eine Enttäuschung. Das Ende hat mich jetzt auch nicht wirklich zu Tränen gerührt und war mir traurigerweise irgendwie fast egal. Teil 2 bleibt weiterhin mein absoluter Favorit.

Und noch kurz zu Lost Legacy (habe keinen separaten Thread gesehen?)

Das mochte ich ziemlich gerne. Chloe fand ich echt cool, Nadine war hier auch okay und es war ganz schön zu erleben, wie die beiden auch immer mehr als Team zusammenwachsen und Freunde werden. Seltsamerweise hat mich Sam hier deutlich weniger gestört, vermutlich hätte man nur diese blöde und unnötige Brüdersache weglassen müssen, und ich wäre mit ihm völlig cool gewesen.

Hatte wirklich alles was ein Uncharted braucht und ich bin völlig zufrieden damit. Wegen mir könnte man gerne noch weitere Abenteuer in dem Universum mit Chloe und co bringen, ich wäre sofort dabei.

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Re: Uncharted 4: A Thief's End

Beitrag von Hirschi » Sa 9. Mai 2020, 10:59

The Lost Legacy fand ich auch richtig spaßig und ich hätte gerne mehr Abenteuer mit Chloe und Nadine! Ich mochte die beiden sehr. Aber noch mehr würde ich mir einen Spin-off mit Sully wünschen. In jungen Jahren, als Gentleman-Dieb oder so :D Gerade weil Nathans Geschichte mehr als auserzählt ist und es sonst einfach aufgesetzt wirken würde.

Was du über den Bösewicht schreibst; wenn du nicht "reicher Sack" geschrieben hättest, wäre ich gar nicht mehr darauf gekommen :lol: Ich konnte mich an der Front nur noch an Nadine erinnern, die mir positiv in Erinnerung geblieben ist, aber der Rest...

Die Story ist mit Sicherheit keine Stärke in den Uncharted-Games und gerade die Bösewichter kannst du meiner Meinung nach alle vergessen, da ist wirklich nichts außer deren Aussehen bei mir hängen geblieben.

Die größte Stärke in Uncharted sind imo die Charaktere und das spaßige Gameplay, Erkunden und Klettern in den wunderschönen Gebieten, weswegen ich mir noch einen Teil mit anderen Figuren in der Hauptrolle wünschen würde.
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Re: Uncharted 4: A Thief's End

Beitrag von Raziel » Sa 9. Mai 2020, 20:08

Ich hätte zwar lieber Chloe und Cutter als Team gehabt, aber hier wollte man wohl auch einfach das Frauenteam haben. Vorher fand ich das blöde mit Nadine, aber jetzt würde ich auch gerne weitere Abenteuer mit den beiden erleben.
Oder meinetwegen auch mit Sully.
Nathan würde ich aber tatsächlich maximal noch als Cameo sehen wollen.

Ja, reicher Sack und sieht aus wie Jake Gyllenhaal (oder wie man den schreibt). War anfangs ein Kumpel/Kollege von den beiden und dann auf einmal nur noch Befehlsgeber, obwohl es ihn scheinbar gar nicht interessiert. Das fand ich besonders enttäuschend, auch wenn der Endkampf dann schon cool war. Nicht, dass die anderen Gegenspieler soviel besser waren, aber zumindest waren sie in sich konsequent.
Wie du schon sagst, die Gegenspieler waren sicher nicht die Stärke der Spiele, leider die Storys auch echt gar nicht, aber die vom vierten fand ich schon besonders schwach.

Mal abgesehen davon, dass um den Untertitel mal sowas von unnötig viel Wind gemacht wurde, obwohl es ja wohl klar war, dass es natürlich nichts zu bedeuten hat.

Uncharted war halt echt mal eine meiner Lieblings"reihen", aber jetzt glaube ich eher, dass ich mich 5 Jahren immer weniger daran erinnern werde, weil da einfach zuviel Quatsch drin war.

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