Banished

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SoulCube
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Banished

Beitrag von SoulCube » Mi 5. Mär 2014, 21:23

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Ein schönes Aufbauspiel mit Mittelaltersetting. Wobei hier schon Survivalfeeling aufkommt denn hier geht es um das Überleben der Bewohner.

Um den Winter zu überstehen, denn Jahreszeiten spielen hier eine wichtige Rolle, müssen Häuser gebaut, Nahrung gesammelt und Feuerholz gehackt werden.
Wichtig werden später Werkzeuge, Kleidung, Steine, Eisen und und und^^ Zudem sterben hier die Einwohner, entweder an Alter oder eben durch Hunger, Kälte etc. Also mehr Häuser bauen damit sich brav die Leut vermehren aber dabei die Nahrung und das Feuerholz im Auge behalten ;)

Hier der Test von http://www.4players.de/4players.php/dis ... ished.html

Die Landwirte haben eine magere Ernte eingefahren, ein Jäger ist im vergangenen Jahr gestorben – das wird ein harter Winter! Schon wieder. Alle Jahre wieder ist die trügerische Sanftmut der weißen Idylle ein harter Test für meine kleine Gemeinde. Es geht um Leben und Tod: Die ständige Angst vor Kälte und Hunger nagt an der Substanz. Wer hätte gedacht, dass Aufbaustrategie so spannend sein kann?

Fisch, Fleisch oder frische Wurzel?

Natürlich ist Banished nicht das erste Spiel, in dem eine Stadt oder ein ganzes Land ohne durchdachte Planung und funktionierende Wirtschaftskreisläufe zugrunde gehen. Aber darum ging es Luke Hodorowicz gar nicht. Hodorowicz vermisste Aspekte der Stadtplanung, den nicht einmal die wuselnden Siedler einfangen konnten: eine intime Nähe zu den Einwohnern und das intensive Erleben ihrer Alltagssorgen. Und dazu zählen eben Fragen wie "Wie kommt morgen Essen auf den Tisch?" oder "Woher bekommen wir genug Feuerholz?"

Der Dienstplan

Es beginnt mit einer Gruppe Ausgesetzter, die unter den schwierigsten Startbedingungen mit einem Karren voller Holz und Lebensmittel mitten im Niemandsland stehen. Sie müssen Unterkünfte errichten und Nahrung finden. Und sie sollten früh damit beginnen, stabile Versorgungswege zu schaffen. Denn ist der nahe Wald erst einmal gerodet, dauert es viele Jahre, bis Bäume nachwachsen. Deshalb sollten die Siedler einen Forststand errichten, um einen Förster ernennen. Dieser pflanzt Triebe und gewinnt Bauholz aus alten Bäumen. Doch Förster angeln keine Fische, gehen nicht auf die Jagd, bauen kein Getreide an. Dabei zählt jede Hand bei allem, was die Neuankömmlinge tun! Ein falsch eingeteilter Arbeiter kann in den ersten Monaten große Missstände verursachen.

Nun ist Banished keine Bestrafung für Siedlungsfreudige. Missstände können korrigiert werden und schon nach einigen Jahren hängt die richtige Planung nicht mehr an Einzelnen. Ich muss die Balance aber stets im Blick behalten; der Aufbau jedes Kreislaufs sollte durchdacht sein. Immerhin benötige ich zunächst Bauleute, anschließend z.B. Bergarbeiter oder Händler. Ohne einen kleinen Bevölkerungsüberschuss und die Sicherung des erhöhten Lebensmittelbedarf sollte ich also kein neues Projekt planen. Das ist im Wesentlichen nichts Besonderes. Die Dringlichkeit, mit der ich meine Gemeinde spezialisieren muss, weil ich kaum alle Produktionszweige abdecken kann, ist allerdings bemerkenswert – der Blick auf die Geburtenliste und das Alter meiner Bevölkerung ebenso.

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