Euer Lieblingsautor

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Hirschi
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Euer Lieblingsautor

Beitrag von Hirschi » So 7. Nov 2010, 22:39

Wer ist (sind) euer(e) Lieblingsautor(en) und warum?

Mein aktueller Lieblingsautor ist der Sci-Fi-Autor Philip K. Dick. Bis jetzt hat mir jedes Werk von ihm total gut gefallen und viele dürften bestimmt die Verfilmungen seiner Werke kennen, die aber meiner Meinung nach (wie so viele) absolut nicht an den Roman / die Kurzgeschichte herankommen. Bestes Beispiel ist sein wohl bekanntestes Werk "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?", das nach der Verfilmung in "Blade Runner" umbenannt wurde - es ist mein absolutes Lieblingsbuch und den Film finde ich dafür total schlecht... weil unter anderem auch die Hauptaussage, die ich im Roman so genial finde, komplett umgedreht wurde. Vieles wurde auch massentauglicher gemacht, was mir nicht gefällt (schon seltsam, dabei floppte der Film damals und gilt nur heute als Kultfilm).
Tja, warum mag ich den guten Mann? Ich liebe seinen Schreibstil und seine Ideen. Wenn ihr mal etwas von ihm lesen solltet, dürft ihr euch nicht wundern, dass anfangs alles sehr verwirrend ist. Dick spielt mit dem Leser und lockt ihn oftmals auf die falsche Fährte; da denkt man, man kapiert langsam, was da eigentlich vor sich geht, und das stellt sich dann als total falsch heraus. Ich mag das :) Nachdem ich mir einige Artikel von ihm durchgelesen habe, fand ich ihn nur noch sympathischer; er war schon ein ziemlich abgefahrener Typ.
Übrigens hat er mal Germanistik studiert und das merkt man, in seinen Werken kommen viele deutsche Begriffe vor. In einem Roman heißt die Hauptfigur Fat; es ist Dick selbst, denn dick (dt.) = fat (engl.) :D

Früher war ich auch total besessen von Stephen King. Ich wollte damals alle Romane lesen, aber irgendwann verlor ich die Lust, es sind auch nicht alle so empfehlenswert. Ganz besonders toll sind aber Menschenjagd (The Running Man) und Todesmarsch (The Long Walk), die würde ich wirklich jedem empfehlen.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von DocHolliday » Mo 8. Nov 2010, 00:28

Hab da einige als erstes muss ich aber Terry Pratchett nennen. Wie heisst es so schön eine mischung aus J.R.R. Tolkien und Monty Python ich finde das ist ein sehr passender vergleich. Habe 30 Bücher von ihm das sind mit abstand die meisten von einem Autor.

Sehr gerne lese ich auch H.P. Lovecraft seine Horror Geschichten die er in den 20 und 30 Jahren des letzten jarhunderts veröffentlich hat sind wirklich lesenswert, auch Stephen King den ich auch sehr gerne lese ist ein Fan von Lovecraft.
Vielen von euch ist vieleicht der Name Cthulhu ein begriff der Stammt aus der Feder Lovecrafts. Oder auch das in vielen Horrorfilmen verwendete Necronomicon ist eine schöpfung Lovecrafts. Wer interrese hat alle werke von lovecraft kann man im internet Kostenlos (und legal ) finden. Zu seinen besten (meistens kurz Geschichten) zählen:
The Call of Cthulhu
The Dunwich Horror
The Whisperer in the Darkness
Dreams in the Witch House
At the Mountains of Madness
The Shadow over Insmouth
The Shadow out of Time
The Case of Charles Dexter Ward

Dann lese ich noch sehr gerne Michael Crichton im normal fall sind die verfilmungen gut siehe Jurassic Park aber das Buch ist noch besser! Congo das Buch habe ich gerade zu verschlungen. Wer die Filem kennt also Jurassic Park,Congo,Der 13te Krieger,Timeline kann sich mal die Bücher anschauen sind wirklich gut und eigendlich immer besser als der dazugehörige Film.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Guybrush » Mo 8. Nov 2010, 14:46

Faul wie ich bin, kopiere ich einfach mal von Wikipedia:

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Nikolai Wassiljewitsch Gogol (russisch: Никола́й Васи́льевич Го́голь, * 20. März 1809 in Welyki Sorotschynzi, Oblast Poltawa, Ukraine; † 21. Februar 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft.


Kindheit und Jugend

Nikolai Gogol wurde am 1. April 1809 als eines von fünf Kindern der ukrainischen Gutsbesitzerfamilie von Wassili Afanasjewitsch und Marija Iwanowna Gogol-Janowski geboren. Der Name Gogol erinnert an kosakische Vorfahren. Der Vater galt als Träumer und war Gelegenheitsautor ukrainischer Schwänke. Die Mutter war vierzehn, als ihr der doppelt so alte Bräutigam vorgestellt wurde.

Gogol war fünf Jahre alt, als er die Katze der Familie mit einer Stange im Teich ertränkte. Er war zehn, als sein jüngerer Bruder starb, sechzehn als der Vater starb.

Gogol besucht das Gymnasiums in Nischyn. Er litt dabei an Skrofulose und schaffte es, Spott der Mitschüler durch Überspitzungen zu entgegnen.

Gogol war klein, krumm gewachsen und dünn. Er hatte schlechte Haut und eine übermäßig lange, spitze Nase. Zeitgenossen rätselten über sein mürrisches, konzentriertes, düsteres, kluges und krankes Wesen. Der 18jährige Gogol notierte: „Alle halten mich für ein Rätsel“.



Phase des Erfolgs

Nach ersten literarischen Versuchen kam er 1828 in die Hauptstadt Sankt Petersburg und scheiterte beim Versuch, eine Anstellung an der dortigen Universität zu erhalten. Gogol unternahm eine Reise nach Deutschland und versuchte, ebenso erfolglos, Schauspieler zu werden. 1829 erhielt er eine Stelle im Staatsdienst. 1831 gab er seine Anstellung jedoch wieder auf und wurde Geschichtslehrer an einer Privatschule für Mädchen.

Im Jahr 1831 lernte Gogol den Dichter Alexander Puschkin kennen, der ihm den Weg in die russische Literatur wies. Puschkin wurde ihm Freund und Förderer. So regte Puschkin an, den Revisor und Die toten Seelen zu schreiben – beide Werke fanden später höchste Anerkennung. Puschkin verschaffte Gogol auch wiederholt Arbeit als Privatlehrer und Universitätsprofessor, wenngleich Gogol diese Tätigkeiten nie lange ausübte.

Er begann zu schreiben und feierte mit seinen volkstümlichen ukrainischen Erzählungen Abende auf dem Weiler bei Dikanka (Вечера на хуторе близ Диканьки, 1831/32) einen Überraschungserfolg. Schon in diesen Geschichten über ukrainische Bauern zeigte sich sein Hang zum Dämonischen. Es ist die einzigartige Kombination der derben Vertep-Komödiantik mit dem ukrainischen Lokalkolorit und märchenhafter, bisweilen unheimlicher Phantastik, die den Erzählband zum Erfolg machte. Noch überwog die Komik in der Darstellung der Teufel und Hexen, jedoch wurde schon hier die Neigung zum alles durchdringenden Dämonischen deutlich, die sich in Gogols späteren Werken voll entwickeln sollte.

Eine weitere Sammlung von Dorfgeschichten, Mirgorod (Миргород, 1835), knüpfte an den Erfolg der Abende an und nahm bereits entscheidende Momente von Gogols reiferen Werken vorweg.

1834 wurde Gogol Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte an der Universität Sankt Petersburg.

In seinen schon erwähnten Werken Der Revisor (Ревизор, 1836) und Die toten Seelen (Мертвые души, 1842) sowie im Der Mantel (Шинель, 1842) karikierte er treffend die teils großspurige wie korrupte Lebensart des russischen Landadels. Als Gutsbesitzer lebten viele Adlige ein zurückgezogenes Leben auf ihren Landgütern. Ihre Söhne gingen meist als Offiziere zur Armee, wo sie spielten und sich duellierten. Die Bauern waren Leibeigene. Mit diesem Thema beschäftigt sich zum Beispiel der Roman Die toten Seelen: Ein Betrüger kauft darin Besitzurkunden über Leibeigene, die bereits verstorben sind.

Gogol erhielt viele Anregungen für seine Werke von seinem Freund Alexander Puschkin. So soll z.B. Der Revisor auf ein Sujet Puschkins zurückgehen.



Literarischer Niedergang und Tod

In den 1840er Jahren stürzte Gogols Religiosität ihn in eine schwere schöpferische Krise.

Zwischen 1836 und 1848 unternahm Gogol noch Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien, doch durchlief er eine schwere schöpferische Krise. Zudem begann er an einer paranoid-halluzinatorischen Psychose zu leiden, einer Form der Schizophrenie.

Gogol begab sich auf eine Wallfahrt nach Palästina. Er geriet nach seiner Rückkehr unter den Einfluss eines Priesters, der seine Werke als verderbt ansah. Er verbrannte – möglicherweise in einem wahnhaften Anfall – das Manuskript des zweiten Teils der „Toten Seelen“, bezeichnete dies aber kurz darauf als großen Fehler.

Die Psychose zerstörte den einst so umtriebigen Literaten schließlich vollends: Gogol starb an den Folgen strengen religiösen Fastens im Alter von 42 Jahren. Nach seinem Tod rätselten viele seiner Freunde, ob sie Gogol jemals richtig kannten.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Trash » Mo 8. Nov 2010, 16:31

Da ich hauptsächlich Thriller lese erstmal meine drei Lieblingsautoren des Genres: Tess Gerritsen, Jeffery Deaver und Cody McFadyen.
Mittlerweile kann ich mich gar nicht mehr entscheiden wen ich davon am liebsten mag, wobei das Grundgerüst der Romane von allen dreien ja auch immer recht ähnlich ist; Serienkiller tötet, Hauptcharakter mit schicksalhafter Vergangenheit löst den Fall.
Hört sich oberflächlich an, aber im Endeffekt ist es ja so.
Alle drei Autoren schaffen es aber mich jedes Mal an das neue Buch zu fesseln und langweilige Passagen gibt es fast gar nicht.
Meine persönlichen Favoriten der Autoren: Scheintot (Tess Gerritsen), Die Menschenleserin (Jeffery Deaver), Die Blutlinie (Cody McFadyen).

Was Schnulzen angeht ist Nicholas Sparks mein absoluter Favorit.
Schicksalsschläge, Liebe, Tod und den ganzen anderen kitschigen Kram kann er einfach perfekt rüberbringen.
Manchmal wirkt das ganze schon sehr schmalzig, aber ab und zu lese ich sowas wirklich gern.
Lieblingsbuch von ihm: Wie ein einziger Tag

Im Bereich Fantasy lese ich eher diese Jugendfantasyromane.
Da sind meine Favoriten Cornelia Funke und Kai Meyer.
Cornelia Funke hat einfach einen wundervollen Schreibstil und ich liebe die Tintenwelt Trilogie von ihr.
Auf Kai Meyer bin ich erst vor ein paar Monaten durch die Arkadien Reihe getoßen und war vom ersten Teil hellauf begeistert. Den zweiten habe ich gerade erst gelesen und auch der war genial.


Sonst mag ich noch Ken Follett und Alan Bradley.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Aerias » Di 24. Jan 2012, 18:57

Ich habe auch mehrere Lieblingsautoren, das sind Jo Nesbø, Arnaldur Indridason, Leonie Swann, Andreas Franz und Stieg Larsson.

Jo Nesbø

Seine Harry Hole-Reihe hat mich vom ersten Buch an gefesstelt. Seine Art die Gedankengänge und die Entwicklung von Harry zu beschreiben ist einfach genial. Desweiteren mag ich, genau wie bei Indridason auch, dass er seinen Ermittler nicht zu einme Übermenschen macht, wie es leider immer mehr amerikanische Schriftsteller tun. Harry könnte der Mann aus der Nachbarschaft sein. Seine Charaktere sind authentisch.

Arnaldur Indridason

Wesentlich weniger Action als bei seinem norwegischen Kollegen, aber dafür mindestens genauso viel Tiefgang und vor allem eine eigensinnige Persönlichkeit seines Ermittlers Erlendur. Man erfährt während der verschiedenen Fälle sehr viel über dessen Gedanken - und Gefühlswelt. Jeder Fall nimmt ihn ein bisschen mit. Er ist keiner dieser kanllharten und abgebrühten Polizisten. Er ist menschlich.

Leonie Swann

Ihre Krimis bringen mich immer wieder zum Lachen. Um ehrlich zu sein, hat sie mich dazu gebracht überhaupt Krimis zu lesen. ihre wunderbar erfrischende Art und Weise, in der sie ihre Schafe agieren lässt, lässt mich immer wieder schmunzeln. Es sind eben echgte Schafskrimis ^^

Andreas Franz

Tja, dieser geniale Autor ist leider im März letzten Jahres von uns gegangen und wird daher auch keinen weiteren seiner ebenso genialen Krimis veröffentlichen. Schade eigentlich. Franz ist einer der wenigen deutschen Autoren, den ich wie eine Sucht lese. Er schreibt fesselnd und spannend. Mein Favorit ist ungeschlagen "Die Bankerin"

Stieg Larsson

Seit 2004 schreibt auch dieser Mann keine Bücher mehr. Aber dafür hat er drei grandiose Werke zurückgelassen, welceh mittlerweile auch zweimal verfilmt worden sind. Leute, schaut euch lieber die schwedische Verfilmung an und nicht diese filmkunstverachtende amerikanishce Version. Stieg Larsson hätte sich im Grabe umgedreht, wenn er wüsste, dass Daniel Craig in seiner Buchverfilmung mitspielt. Die Bücher sind auf jeden Fall genial und unglaublich schön zu lesen. Spannend sind sie ebenfalls. Ganz ohne Frage ^^
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Realmatze » Di 24. Jan 2012, 21:10

Ich bin mal voll Mainstream und sage Stephen King.
Klar gibt es hier und da einige Autoren-geheimtipps, aber King ist nicht ohne Grund so erfolgreich.

Was mich wundert ist, dass Simon Beckett hier noch gar nicht erwähnt wurde, was ich hiermit getan habe.
Sowohl seine große "David Hunter"-Reihe, als auch die ganzen anderen Bücher, die nicht in die Reihe passen sind super.

Karin Slaughter besitze ich alle Bücher, habe jedoch nur einen kleinen Teil gelesen und fand diese alle Spitze!

Cody McFayden lesen zZt alle, habe auch alle Bücher von ihm aber Null interesse sie zu lesen.

Zuletzt möchte ich Dan Wells noch loben für seine Werke
"Ich bin kein Serienmörder"
"Mr Monster"
"Ich will dich nicht töten"
welcher es endlich geschafft hat, dass meine Freundin auch Geschichten mag, die nicht rational erklärbar sind:)
"Du stirbst zuerst" wartet auch bereits begierig gelesen zu werden und "Sarg niemals nie" hat einen dummen deutschen Titel, wird aber im April gekauft:D
Zuletzt geändert von Realmatze am Di 24. Jan 2012, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Aerias » Di 24. Jan 2012, 21:41

Bei Stephen King kann ich dir bei den früheren Teilen einfach so zustimmen. Aber sein neues Buch "Der Anschlag" ist leider etwas enttäuschend. "Die Arena" hingegen war recht gut.

Simon Beckett ist ein unglaublich genialer Autor, nur lässt er bei der "Verwesung" auch etwas nach. Hab sonst nur "Chemie des Todes", "Leichenblässe" und "Kalte Asche" gelesen. Zu "Tiere" bin ich noch nicht gekommen.

Von Karin Slaughter bin ich bis jetzt nur in den Genuß von "Entsetzen" gekommen ^^

An dieser Stelle würde ich sehr gerne einen weiteren erfolgreichen nordischen Autoren empfehlen. und zwar Jussi Adler-Olsen. Ganz neu erschienen von ihm ist "Das Alphabethaus", in dessen Genuß ich leider noch nicht kommen durfte, aber die drei vorherigen Bücher "Erbarmen", "Schändung" und "Erlösung" waren schon unglaublich gut. Im Semptember erscheint dann noch "Verachtung" von ihm.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Hirschi » Di 24. Jan 2012, 21:49

Stephen King finde ich auch gut. Nun ja, nicht immer, aber früher war der definitiv mein Liebling. Was mich etwas stört, sind die teils sehr langen Einführungen und manchmal gibts ein Ende, bei dem man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll, Beispiel: "In einer kleinen Stadt" (Needful Things). Sonst fand ich den Roman aber gut. Wie er sie alle gegeneinander ausspielt, ist herrlich.
Aber der hat auch geniale Romane geschrieben, meine Favoriten sind nach wie vor "Menschenjagd" (Running Man) und "Todesmarsch" (The Long Walk) - urks, das sind mal wieder Paradebeispiele für grottige deutsche Titel :lol:
Ups, gerade merke ich, ich hatte sowas ähnliches schon im Eingangspost geschrieben... na was solls ^^

Von Beckett kenne ich nur eines, nämlich "Die Chemie des Todes". Es hat so genial angefangen, dass ich es mir gekauft habe (hatte davor im Laden ein paar Seiten gelesen, bevor ich es mitnahm). Leider empfand ich es nach einigen Kapiteln überhaupt nicht gut, ich habe es nicht einmal zu Ende gelesen :/

Die Schafkrimis von der Swann möchte ich noch nachholen :)
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Guybrush » Di 24. Jan 2012, 21:59

Lese gerade Marcel Proust, und ehrlich gesagt können da fast alle die ich bisher gelesen habe einpacken. Der Mann schrieb so dermaßen gut, das ist schon fast beängstigend.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Hirschi » Di 24. Jan 2012, 22:11

Was liest du denn? Und warum findest du den so gut? (ich kenne nichts von ihm)
Ich muss nur immer an Adorno denken, wenn ich den Namen höre :lol:
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Hawk » Di 24. Jan 2012, 22:20

Kōji Suzuki, den Autor der Ring-Bücher, mag ich persönlich ganz gerne. Sein Schreibstil ist manchmal schon sehr eigen, aber trotz allem liebe ich seine Romane. Besonders der dritte und chronologisch letzte Band der Ring-Reihe hat mir sehr gefallen. Das Ende war einfach nur "Mindfuck" pur. :)

Prinzipiell, wer viel für asiatischen Horror übrig hat, ist mit diesem Autor bestens bedient. Schade das nach Dark Water nichts mehr von ihm kam. Wird echt Zeit für was neues.

Ansonsten mag ich auch noch ganz gerne den Existenzphilosophen und Autoren Albert Camus. Ich stimme mit seiner Anschauung zur Welt des Öfteren sehr überein und seinen Roman "Die Pest" finde ich sehr interessant. Insbesondere seine Theorie von der Absurdität des Lebens hat mich sehr angesprochen.

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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Hirschi » Di 24. Jan 2012, 22:30

Hawk hat geschrieben:Kōji Suzuki, den Autor der Ring-Bücher, mag ich persönlich ganz gerne. Sein Schreibstil ist manchmal schon sehr eigen, aber trotz allem liebe ich seine Romane. Besonders der dritte und chronologisch letzte Band der Ring-Reihe hat mir sehr gefallen. Das Ende war einfach nur "Mindfuck" pur. :)

Da kann ich dir echt nur zustimmen, ich habe seine Romane damals regelrecht verschlungen.

Von den Philosophen ist mir Arthur Schopenhauer der liebste.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Realmatze » Di 24. Jan 2012, 22:34

Kennt jemand Metthew Delany "Dämon"?
Das Buch ist echt schlecht geschrieben, aber dafür umso spannender:D

Sebastian Fitzek is btw noch n guter Autor, um mal was Deutsches zu nennen:)
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Aerias » Di 24. Jan 2012, 22:39

Mit Andreas Franz und Leonie Swann wurde schon was Deutsches genannt ^^

Hab von Fritzek bis jetzt nur "Der Augenjäger" gelesen und fand es ganz gut.
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Re: Euer Lieblingsautor

Beitrag von Realmatze » Di 24. Jan 2012, 22:40

Dann eben um von meiner Seite was deutsches zu nennen^^
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