Killer 7

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Killer 7

Beitrag von Hirschi » Mo 8. Apr 2013, 14:42

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    System: GameCube (PlayStation 2)
    Genre: Action-Adventure
    USK: Ab 18 Jahren
    Entwickler: Grasshopper Manufacture
    Publisher: Capcom
    Sprache: Englisch, mit deutschen Untertiteln
    Inhalt: Spiel (2 Mini-DVDs), Handbuch
    Release: Juli 2005
    Schwierigkeitsgrad: Frei wählbar zwischen „Normal“ und „Schwer“, anspruchsvoll
    Preis: aktuell ca. 15€ gebraucht bei Amazon (PS2-Version: ab 7€)

Anmerkung: Die Screenshots stammen von mir.


Suda51 – der Name dürfte vielen Spielern ein Begriff sein. Dahinter verbirgt sich Goichi Suda, ein japanischer Videospielgestalter, der 1998 eine eigene Videospielfirma namens Grasshopper Manufacture gegründet hat. Aktuelle und bekannte Spiele sind unter anderem No More Heroes, Lollipop Chainsaw und Shadows of the Damned. Sein neuestes Werk, Killer Is Dead, wird im Sommer erscheinen.
Mit Killer 7 gelang Suda51 im Jahr 2005 der Durchbruch. Viele Fans sehen dieses verrückte Spiel als das beste Werk des japanischen Künstlers – auch heute noch. Ich bin erst vor wenigen Monaten auf dieses Spiel gestoßen und wollte mich selbst überzeugen lassen, ob es wirklich so gut ist. Die Antwort erfahrt ihr in meinem Review :)




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Also, legen wir das Spiel mal ein. Zuerst die üblichen Warnhinweise und Entwickler-/Publisherlogos. Währenddessen hört man seltsames Gelächter, das sich nur noch verschlimmert, wenn man im Hauptmenü auf einen der Punkte klingt. Es ist, als würde einen das Spiel auslachen - So, du willst etwas Verrücktes? Hier hast du's! Zwei Schwierigkeitsgrade gibt es, „Normal“ und „Tödlich“. Danach soll man sein Ziel auswählen und auf eine seltsame Silhouette schießen, die daraufhin in Blutspritzer zerfällt und japanische Zeichen freigibt. Der Bildschirm wird blutrot und man sieht den Mond. Aha.

Dann geht es endlich mit dem Spiel los. In der Opening Cinematic sehen wir einen Mann, in weißem, stylishen Anzug gekleidet und mit einem Koffer ausgerüstet. Er telefoniert kurz und betritt ein Gebäude, die Sicherheitskamera zeigt auf ihn. Plötzlich verwandelt er sich in eine völlig andere Person - gerade war er noch ein Afro-Amerikaner namens Garcian Smith, jetzt ist er ein übelgelaunter Weißer mit dem Namen Dan Smith, der seinen Colt lässig über die Schultern trägt. Ein Mensch verwandelt sich in ein seltsames Monster, genannt Heaven Smile, das wie irre lacht. Dan erledigt es in Sekunden und spricht daraufhin mit einem komischen Typen namens Iwazaru, der an einem Bungeeseil hängt und rote Bondage-Klamotten trägt. Es ist nicht zu verstehen, was er eigentlich sagt, doch ein Glück gibt es Untertitel. Soweit kapiert? Nein? Gut. Denn das ist erst der Anfang.


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Okay, was geht hier eigentlich ab? Das wird sich bestimmt JEDER Zocker fragen, der Killer 7 zum ersten Mal spielt. Die schlechte Nachricht: So verwirrend der Anfang ist, wird es später nicht besser. Die gute Nachricht: Wenn man einmal den seltsamen Einstieg geschafft hat, „gewöhnt“ man sich an dieses bizarre Erlebnis und kriegt gar nicht mehr genug davon.

Kommen wir erst einmal zur Story. In Killer 7 geht es um einen alten, an den Rollstuhl gefesselten Attentäter namens Harman Smith, der unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet. Wobei „leiden“ das falsche Wort ist. Während seiner Aufträge kann er sich beliebig in einen der sieben Killer verwandeln, die dem Spiel seinen Namen geben. Jeder der professionellen Killer hat einzigartige Fähigkeiten, die wichtig sind, um die Level zu meistern. Dan war im früheren Leben Polizist und kann mit einem speziellen Schuss spezielle Feinde auslöschen. Kevin ist etwas soziopathisch und kann dank seiner Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen, ungehindert durch Laserfallen gelangen. Der Meisterdieb Coyote kann jedes Schloss knacken und unmenschlich hoch springen. MASK, ein Wrestler, zerstört brüchige Wände mit Hilfe seiner Granatwerfer. Con ist zwar blind, kompensiert seine Schwäche jedoch durch sein feines Gehör und übermenschliche Geschwindigkeit. KAEDE, die einzige Frau, ist mit einem Scharfschützenvisier ausgerüstet und kann gewisse Hindernisse überwinden. Und Garcian ist der „Kopf“ der Bande und steht direkt mit Harman in Kontakt, außerdem ist er als einziger in der Lage, getötete Mitglieder wiederzubeleben.

Von Harman selbst sieht man nicht viel im Spiel, doch wenn, treibt er die Story voran. Er ist ein genialer Attentäter, mit einer panzerdurchbrechenden Waffe ausgerüstet, und obwohl er im Rollstuhl sitzt, in unberechenbarer Killer. Sein Erzfeind Kun Lan ist der Antagonist des Spiels. Er ist für die Heaven Smiles verantwortlich, eine Terroristengruppe, die unschuldige Menschen attackiert. Außerdem ist er der Fadenzieher, der andere Killer dafür missbraucht, die Killer7-Gruppe auszulöschen. Er ist derjenige, der erledigt werden muss, doch das ist gar nicht mal so einfach...


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Aller Anfang ist schwer. Killer 7 ist ein besonderes Spiel mit einer besonderen Steuerung, und die sollte man intus haben. Glücklicherweise gibt es ein Tutorial, das wenigstens die Basics des Spiels erklärt. Zuerst einmal sollte gesagt sein, dass das Spiel größtenteils „auf Schienen“ läuft, das heißt: Mit der A-Taste auf vorgegebenen Pfaden rennen, mit der B-Taste umdrehen. Gelangt man an eine Kreuzung oder zu einer Tür, die zu einem neuen Abschnitt führt, ploppen Befehlstexte auf, die man auswählen muss, um zu bestimmen, wo es weitergehen soll. Mit der R-Taste gelangt man in den Zielmodus, doch leider sind die Gegner unsichtbar - man vernimmt sie durch ihr charakteristisches Lachen und „scannt“ seine Umgebung mittels der L-Taste, um sie sichtbar zu machen. Danach kann man auf sie schießen.

Die Gegner sind Heaven Smiles, doch sie sehen alles andere aus als himmlische Lächeln. Schlimmer noch: Sie sind menschliche (?) Bomben und reißen alle in den Tod, inklusive sich selbst, wenn sie einen berühren, sozusagen Kamikaze-Bomber. Der Spieler muss sie sich vom Leib halten, indem er auf sie schießt. Es reicht, auf ihren Schwachpunkt zu schießen, dann ist jedes Heaven Smile mit einem Treffer tot. Ausweichen gibt’s nicht, denn wie gesagt läuft das Spiel auf Schienen ab. Noch dazu respawnen manche Gegner gerne einmal und wer sich die Umgebung einmal genauer anschauen möchte, muss zunächst seine monsterähnlichen Gegner töten, die daraufhin in einer Blutfontäne zerplatzen.
Wer seine Gegner normal erschießt, erhält dünnes Blut, das für Spezialfähigkeiten der Killer und Heilung benötigt wird. Wird dagegen auf den kritischen Punkt geschossen, der jeden Gegner sofort in seine Einzelteile erledigt, erhält dickes Blut. Dieses braucht man ebenfalls für bestimmte Spezialfähigkeiten und zum Upgraden der Personen.

In jeder Mission lässt sich ein gegnerloses Zimmer finden, das sogenannte „Harmans Zimmer“, der mit einem Fernseher ausgestattet ist. An diesem kann man diverse Kanäle einstellen, sein Blut in Serum verwandeln und dieses dann in die Fähigkeiten der Killer investieren. Und dies ist dringend geraten, gerade im späteren Spielverlauf. Upgraden lassen sich beispielsweise Stärke, Zielgenauigkeit und der kritische Treffer, außerdem auch Spezialfähigkeiten mancher Mitglieder (Dauer der Unsichtbarkeit/Schnelligkeit von Kevin/Con). Neben dem Fernseher befindet sich eine weitere Person namens Samantha – eine Dienerin Harmans, die den Spielstand speichert. Aber nur, wenn sie Lust dazu hat – verrückt!
Harmans Zimmer haben noch dazu den Nutzen, dass man dort respawnt, sollte eine der Persönlichkeiten das Zeitliche segnen. Wenn dies geschieht, muss Garcian, der als einziger die Fähigkeit besitzt, andere Mitglieder wiederzubeleben, ausgewählt werden und das Paket der Überreste mitnehmen. Doch stirbt Garcian, ist das Spiel vorbei.


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Das Spiel ist in einem Comic-ähnlichem Look gehalten und vergleichsweise schlicht. Doch schlicht soll hier nicht = schlecht bedeuten, die Grafik ist einzigartig und verdammt hübsch. Es gibt keine Person, die einer anderen zu sehr ähnelt, kein Level, der einem anderen ähnelt. Abwechslung wird hier groß geschrieben. Hat man erst einmal den ersten Level hinter sich gebracht, geht es erst richtig los mit der (Farb-)Pracht.
In einem Level besucht man ein japanisches Herrenhaus, in einem anderen ist man auf den Straßen von Texas unterwegs. Später in der Dominikanischen Republik, optisch ein echtes Highlight, und sogar einen Vergnügungspark besichtigt man. Keine Umgebung gleicht der anderen und man kann sich gar nicht genügend sattsehen an den abwechslungsreichen Gebäuden.

Genauso abwechslungsreich ist der Soundtrack. Jeder Track passt zum Geschehen wie die Faust aufs Auge. Das ruhige Multiple Personality sorgt in Harmans Zimmern für eine angenehme Atmosphäre. Sweet Relief gibt die Stimmung des ersten Levels wunderbar wieder, genauso wie Blackburn. An Windmill und Tecks Mecks, zu hören in der Dominikanischen Republik und in Texas, kann man sich gar nicht satthören. Eine Schande, dass das einzige gesungene Lied sich nicht auf dem Soundtrack befindet! Succession, Shoot Speed und Sweet Blue Flag sorgen in Bosskämpfen für Feuer unterm Hintern. Das coole Angel’s Despair, zu hören in einer Cutscene mit Harman Smith und Kun Lan, unterstreicht nur noch die Coolness der Kontrahenten. Und Rave On, muss man dazu noch etwas sagen? ;)

Wenn wir schon einmal beim Thema „Abwechslung“ sind, müssen noch die Bosskämpfe erwähnt werden. Obwohl die Heaven Smiles sich sowie äußerlich als auch in der Strategie, sie zu bekämpfen, sehr unterschiedlich sind, setzen die Bossgegner noch einen drauf. Kein Bosskampf gleicht den anderen, mal sind sie witzig, mal ernst, mal schwer, dann wieder einfach. Hier gleicht kein Obermotz dem anderen und man fühlt sich an die teils genialen Bosskämpfe aus Spielen wie Metal Gear Solid erinnert.

Ebenfalls an Metal Gear Solid erinnert fühlt man sich bei der englischen Synchronisation. Es sind einige Größen mit von der Partie, wie beispielsweise Greg Eagles und Jennifer Hale. Die Synchronisation ist übrigens sehr gelungen, so dass man eine deutsche überhaupt nicht vermisst. Besonders Musiker und Schauspieler Joe Lala mimt den psychopathischen Kun Lan perfekt, außerdem ist er auch für das irre Gelächter der Heaven Smiles verantwortlich. Daumen hoch!


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… dies sei an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Wer Killer 7 zum ersten Mal spielt, wird keinen blassen Schimmer haben. Es ist hilfreich, die verstreuten Memos (von Brieftauben getragen) zu lesen und aufmerksam dem Geplapper der immer wieder anzutreffenden Geister zu lauschen, wobei das Spiel höchste Aufmerksamkeit vom Spieler fordert. Hat man das Spiel letztendlich durchgespielt, ist zwar man nicht gerade schlauer, doch es lassen sich einige Zusammenhänge erkennen, die zuvor nicht gegeben waren.
Allein die komplizierte Story ist bereits Anlass genug, das Spiel mehrmals durchzuspielen. Wie immer fallen einem dann natürlich Dinge auf, die man mit dem Wissen aus dem vorigen Durchgang aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet.

Auf spielerischer Ebene findet der interessierte Zocker ebenfalls einen Anreiz, Killer 7 noch einmal durchspielen zu wollen. Während es auf „Normal“ bereits einige knackigere Stellen gibt, wird auf „Schwer“ alles vom Spieler abverlangt. Hier sind die Schwachpunkte der Gegner unsichtbar, man darf weniger Blut mit sich tragen (dadurch wird es eine Herausforderung, zu entscheiden, wann man sich heilen, upgraden oder Spezialangriffe benutzen sollte) und viele Gegner töten die Killer-7-Bande mit einem Treffer. So viel dazu.
Wer Killer 7 einmal auf einem beliebigen Schwierigkeitsgrad durchgespielt hat, darf sich einer nächsten Herausforderung stellen. An dieser Stelle bitte nur weiterlesen, wer es vor lauter Neugierde nicht mehr aushält:

SPOILER:
Mit einmaligem Durchspielen schaltet sich das sogenannte Killer 8 frei. Hier ist Harman zwar noch als alter Mann im Rollstuhl präsent, doch während des Spiels darf auch er ran. Der junge Harman ist mit einer Tommy Gun ausgerüstet und wahnsinnig cool. Er ist außerdem der einzige, der den tödlichen Treffern der Heaven Smiles wenigstens einmal standhält. Wie nett!

Und wer auch Killer 8 geschafft hat (Respekt!), der kriegt zur Belohnung einen weiteren Modus, Hopper 7. In diesem Spaßmodus tragen Smiles eine „Hopper“-Maske und sind mit einem einzigen Treffer Geschichte. Der Modus bietet zwar keine Herausforderung mehr – wer Killer 8 geschafft hat, benötigt diese wohl kaum noch – ist aber unheimlich witzig. Leider darf man nur den ersten Level im Hopper 7 Modus spielen.


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So gut mir das Spiel gefällt, so schwer fällt es mir, negative Punkte zu finden. Doch nichts ist perfekt, so hat auch ein Killer 7 seine Schwächen (ja, wirklich!).
Da wäre zum einen die Rätseln. Von Rätseln darf man hier kaum noch sprechen, meistens laufen sie in dieser Form ab: Man kommt an einer gewissen Stelle nicht weiter und benötigt ein bestimmtes Item. Also sucht man den Level ab und benutzt an anderen Stellen die speziellen Fähigkeiten der Killer-7-Bande, um beispielsweise eine Barriere einzureißen. Dahinter wartet dann ein Geist (witzig: es ist nur ein Geisterkopf), der einem einen Ring übergibt. Es gibt mehrere Ringe, zum Beispiel im ersten Kapitel einen Feuerring. Diesen benutzt man dann, um Kerzen anzuzünden, doch in einer bestimmten Reihenfolge. Die Reihenfolge lässt sich in Form von Ziffern erkennen. Lahm!

So laufen viele der Rätsel ab. Wer hier trotzdem nicht weiterkommt, findet an bestimmten Stellen Hilfe in Form von Geistern. Der immer anwesende Iwazaru hat so gut wie immer einen Tipp parat, wobei man hier nicht mehr von „Tipp“ sprechen kann, er verrät die Lösung bereits. Bei „knackigeren“ Rätseln trifft man auf andere Geister, die ebenso viel von des Rätsels Lösung verraten. Von Rätseln im eigentlichen Sinn kann man also gar nicht sprechen. Es reicht, sich die Umgebung genauer anzusehen oder nach einem Gegenstand zu suchen.
Ein weiterer Kritikpunkt sind die Gegner. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad stellen die allermeisten zwar keine allzu große Bedrohung dar, doch gibt es auch Stellen, an denen die Heaven Smiles unfair auftauchen und einen schnell in den virtuellen Tod reißen kann. Beispielsweise bewegt man sich um eine Ecke und plopp, ist das Smile bereits da und richtet Schaden an. Richtig nervig wird es, wenn das Smile nicht alleine unterwegs war und nach dessen Angriff sofort 2-3 weitere angreifen. Ist man in so eine Situation geraten, kann man nichts mehr tun. Und ausweichen ist in den meisten Fällen keine Option.
Dass Ausweichen so gut wie immer nicht möglich ist, ist natürlich dem Umstand zu schulden, dass das Killer 7 ein sehr geradliniges Spiel ist, bei dem man sich praktisch auf Schienen bewegt. Obwohl dies vielerorts kritisiert wurde, muss man sagen, dass man sich recht schnell daran gewöhnt und irgendwann gar nicht mehr missen möchte.

Abschließend soll noch der Unterschied zwischen GameCube- und PlayStation2-Version erwähnt werden. Wer die Wahl hat, dem empfehle ich ganz klar die GameCube-Version. Zum einen ist die Grafik hübscher und wird von Lags verschont, zum anderen besitzt die PS2-Fassung ätzend lange Ladezeiten, die auf Dauer wirklich auf die Nerven gehen können.


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Pro:Contra:

+ interessante und komplexe Story- lahme Rätsel
+ wunderbare Atmosphäre- einige unfaire Stellen
+ viele spielbare Figuren mit einzigartigen Fähigkeiten- fast kein Ausweichen möglich
+ verdammt coole Charaktere- PS2-Version: ätzend lange Ladezeiten
+ herrlich abgedrehte Gegner
+ abwechslungsreiche (Boss-)Kämpfe
+ schöner Grafikstil
+ immer passende Musik
+ gelungene (englische) Synchronisation
+ viele Speicherpunkte bzw. Respawn-Punkte
+ zwei freispielbare Modi
+ Rave On ;)



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Links zum Spiel:
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Komplettlösung von mir
Killer 7 in der Suda51-Wikia
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Re: Killer 7

Beitrag von adventureFAN » Mo 8. Apr 2013, 15:25

Sehr schönes Review des definitv Lust auf mehr macht! =]

Hab das Spiel ja auch schon länger bei mir liegen und natürlich in der guten GC-Version ;D
Und mit deiner, ebenfalls wiedermal sehr gut geschriebenen Komplettlösung, werd ich es auch bald mal in Angriff nehmen.
Zuletzt geändert von adventureFAN am Mo 8. Apr 2013, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Killer 7

Beitrag von C. Shadow » Mo 8. Apr 2013, 15:57

Top-Review! Wird Zeit, dass ich mir das Spiel auch mal zulege. Fucked up - beim Treffen habt ihr ja meine Blicke gesehen.
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Re: Killer 7

Beitrag von Hirschi » Di 9. Apr 2013, 09:12

Danke für euer Lob (auch für die Lösung)!! :D
Wenn ich euch Lust aufs Spiel gemacht habe, ist meine Mission erfolgreich gewesen :mrgreen: Bin so gespannt, wie ihr es dann findet. Es gibt so verdammt viele coole Stellen, die zu zeigen wäre aber ein böser Spoiler.

C. Shadow hat geschrieben:Fucked up - beim Treffen habt ihr ja meine Blicke gesehen.

Hihi ja :lol:
Bremse und mir gings beim ersten Durchspielen auch nicht anders. Sonst plappern wir immer beim Zocken und reißen so unsere Witzchen, aber hier waren wir ganz still. XD
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