Grim Fandango

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Hirschi
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Grim Fandango

Beitrag von Hirschi » Mo 28. Mär 2011, 17:52

Grim Fandango
Review (Klassiker-Test) by Hirschi, geschrieben am 28. März 2011

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System: PC
Genre: Adventure
USK: Ab 12 Jahren
Entwickler: LucasArts
Verleger: LucasArts
Sprache: Deutsch
Inhalt: Spiel (2 CDs), Handbuch
Release: Oktober 1998 (Re-Release 2008)
Schwierigkeitsgrad: Nicht wählbar
Preis: Neu ca. 30 €


Mein Vorurteil: „Von diesem Spiel hört man fast nur Gutes, daher muss dieser Klassiker nachgeholt werden. Die Steuerung bereitet mir jedoch Sorgen.“


Während in unseren Gefilden das Thema Tod eher ein Tabuthema ist, wird er in Mexiko gefeiert: Dort gibt es einen Feiertag, wenn nicht sogar einen der wichtigsten Feiertage Mexikos, den man Día de Muertos, oder einfach Tag der Toten nennt. Die Feierlichkeiten finden vom 31. Oktober bis zum 02. November statt und decken sich somit mit den auch unsereins bekannten Feiertagen Halloween, Allerheiligen und Allerseelen. Diese Tage erinnern schon fast an den Karneval; es ist ein farbenprächtiges Fest zu Ehren der Toten, an denen Paraden stattfinden, wo man überall Todessymbole wie Skelette und Totenschädel reichlich geschmückt wiederfindet, in Konditoreien kann man Kuchen in Form dieser Symbole kaufen, und so weiter. An diesen Tagen setzt das Spiel „Grim Fandango“ ein, doch es ist nicht die Welt der Lebenden, in die wir eintauchen...


Sie sind tot!

Das Reich der Toten scheint ein gar nicht mal so übler Ort zu sein: Auch hier wird das oben genannte Día de Muertos gefeiert und in Sachen Optik ähnelt diese Welt unserer Welt der Lebenden stark – bis auf die Tatsache, dass alle Menschen als wandelnde Skelette umher laufen und das Reich auch von Dämonen bewohnt ist. Die Hauptfigur Manuel „Manny“ Calavera ist also ein wandelnder Toter, der vor unbekannter Zeit verstorben ist und im Reich der Toten lebt. Wie so viele anderer war er kein guter Mensch und muss seine Schuld abarbeiten, indem er als Sensenmann verkleidet die Seelen aus dem Reich der Lebenden in das Reich der Toten holt und nachprüft, inwiefern diese für eine Reise qualifiziert sind. Als Endstation wird das Reich der ewigen Ruhe genannt, das Ziel aller Verstorbenen. Dorthin zu gelangen, würde zu Fuß beispielsweise ganze vier Jahre dauern, während man mit dem Zug namens Nummer Neun nur vier Minuten bräuchte. Manny muss also überprüfen, ob der Tote ein eher gutes oder schlechtes Leben geführt hat; Qualifizierte für ein Nummer-Neun-Ticket sind jedoch sehr selten.
Noch dazu kommt das Problem, dass Manny aus irgendeinem Grund niemals die wirklich guten Kunden bekommt, jedes Mal schnappt sich sein Rivale Domino die Nummer-Neun-Qualifizierten und ist somit seiner Qualifikation ein Stück näher. Nachdem Manny erneut einen schlechten Menschen aus der übrigens äußerst skurrilen Welt der Lebenden geholt hat, findet er auf seiner Arbeitsstelle „Dienststelle Organisierter Diplomsenser“ oder kurz DOD (im Original „Department of Death“) heraus, dass alle guten Kunden automatisch zu Domino geleitet werden. Also manipuliert er die Maschine, die Kunden zuweist, und trifft eher als sein Rivale auf den größten Fang seines Lebens ein: die überaus gutherzige Mercedes, genannt Meche.


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Ein prunkvolles Gebäude, das DOD.


Viva la Revolución

Dass dies nur der Anfang der Probleme ist, war klar: Obwohl Meche eine gutherzige Frau war, findet Manny im Computer keinen Anhaltspunkt, der sie für das Nummer-Neun-Ticket qualifizieren kann. So schickt er sie unüberlegt zu Fuß zum Ziel, was eine beschwerliche Reise voller Gefahren bedeutet und wie erwähnt auch noch vier Jahre dauert. Manny wird verurteilt, sich um eine Nummer-Neun-Qualifizierte schlecht gekümmert zu haben und eingesperrt. Doch er muss nicht lange warten, denn weitere Zweifler sind schon lange auf den Plan gekommen und befreien ihn, nicht ohne die Bedingung, den Revoluzzern zu helfen...
Dies war eine kleine Zusammenfassung der ersten Spielstunden des Adventures. Mannys Reise teilt sich in vier Jahren auf, auf der er den unterschiedlichsten Figuren und Gefahren begegnet, wobei sein Freund und Fahrer Glottis, ein riesiger Dämon mit einem Hang zu schnellen Maschinen, ihn stets begleitet. Mannys Ziel ist es, Meche zu finden und seinen Fehler wieder gut zu machen, natürlich auch der Verschwörung der DOD auf den Grund zu gehen und seinen Revoluzzer-Freunden zu helfen; das alles um sich selbst für ein Ticket zu qualifizieren und endlich ins Reich der ewigen Ruhe einzutreten – redet sich Manny zumindest ein.


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Der Tag der Toten wird natürlich auch im Reich der Toten gefeiert!


Big Band, Bebop and Bones

Abgesehen von den meisten LucasArts-Adventures bietet Grim Fandango 3D-Grafik und -Steuerung. Neben den Spielfiguren sind besonders die Hintergründe liebevoll gemacht, es gibt kein einziges Bild, das langweilig, matschig oder nicht kunstvoll gestaltet ist, überall gibt es etwas zu entdecken und das macht Spaß. Zu Beginn des Spiels befindet man sich in der eindeutig mexikanisch angehauchten Stadt El Marrow, in der das Zentrum der DOD steht und auf den Straßen der Tag der Toten gefeiert wird, während man später unter anderem in der Hafenstadt Rubacava residiert, die Casablanca nachempfunden wurde. Doch das sind nur wenige Beispiele sehr vieler interessanter Gegenden, die allesamt auch noch sehr viele Bildschirme zu bieten haben. Was ebenfalls sehr positiv auffällt, ist die Tatsache, dass Manny in jeder neuen Gegend andere Kleidung trägt – schließlich kann man als Geschäftsführer eines Casinos wohl kaum in schwarzer Kutte auftreten, nicht?
Im Soundtrack lässt sich wohl absolut kein Kritikpunkt finden. Dieser passt perfekt zur Atmosphäre, es gibt für jede Gegend das passende Musikstück, ob spannend, witzig, traurig oder einfach nur mexikanisch „hot and spicy“.
Grim Fandango OST: Companeros
Grim Fandango OST: Ninth Heaven
Grim Fandango OST: Manny and Meche

An dieser Stelle muss man auch den deutschen Synchronsprechern ein Lob aussprechen; die deutsche Stimme von Manny verleiht kein gerinerer als Tommi Piper, der den allermeisten wohl noch als Alf in der gleichnamigen Sitcom bekannt sein dürfte. Piper haucht Manny Leben ein – wenn man das angesichts eines Toten sagen kann – und spricht sogar mit mexikanischem Akzent, was sehr gut zur Atmosphäre passt. Auch die anderen Sprecher haben ihren Job mehr als gut getan, während der etwas dümmliche Glottis auch als so einer herüberkommt, hören sich die Bösewichter auch wirklich fies an. Auch die sonstige Lokalisierung von Softgold/THQ ist sehr gut, Beispiel: auch Tote können sterben, indem sie „ersprossen“ werden. Hierfür wird das Opfer von einer Pistole getroffen, die Pflanzensamen auf das Skelett bringt, dieser dann von Blumen übersät wird und sein „Leben“ verliert – mit dem Verb „ersprossen“ weiß sofort jeder, was gemeint ist.
Ebenfalls positiv anzumerken sind die Dialoge: Während man mit so ziemlich jeder noch so unwichtigen Figur sprechen kann, gibt es auch sehr viele Dialogoptionen, ob sie nun zum Weiterkommen gedacht sind oder zu unser aller Gelächter, wenn Manny sich an Frauen heranmacht, schnippische Antworten gibt oder andere Tote aufzieht.


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Links: Manny hat selbst als Casinobesitzer nur Unfug im Kopf. Neben ihm Glottis am Klavier.
Rechts: Das schicke Café in der Hafenstadt.



Dämonische Steuerung

Wie alles im Leben ist auch ein Grim Fandango nicht perfekt und an dieser Stelle soll nun der ärgerlichste Kritikpunkt des Spiels angesprochen werden: Die Steuerung.
Nicht nur der Grafikstil hebt sich von anderen LucasArts-Adventures ab, auch die Steuerung ist in 3D gehalten und anstelle der alten und bewährten Point-and-Click-Methode hat man sich entschieden, Grim Fandango mit Tastatur bzw. Joystick spielen zu lassen. Man wollte den Spieler somit tiefer in die Materie eindringen lassen – doch dies hat nicht einmal ansatzweise funktioniert. Zunächst einmal muss man sagen, dass man sich im Laufe der Zeit natürlich, wie an so vieles, an die hakelige Steuerung gewöhnt, jedoch ist die Eingewöhnungszeit anfangs sehr lang. Ständig muss man im Spielmenü nachsehen, wie noch einmal dies und das ging, wo war nochmal die Taste zum Ansprechen? Vorhin erst nachgesehen, schon wieder vergessen. Immerhin gibt es eine alternative Tastenbelegung, die man nicht einmal umstellen muss; so kann man Manny entweder mit den Pfeiltasten oder den WASD-Tasten steuern. Hier wäre es sinnvoll gewesen, dem Spieler wenigstens die Möglichkeit zu geben, zwischen Maus und Tastatur/Joystick wählen zu können.
Auf Druck der Shift-Taste bewegt Manny sich schneller durch die Bildschirme, auch kann man Dialoge mittels einer Taste überspringen. Das Inventar lässt sich auf zweierlei Arten aufrufen, entweder man drückt die Enter-Taste und sieht auf dem Bild Mannys Oberteil, aus dem er seine gesammelten Gegenstände hervorholt, oder man holt den gewünschten Gegenstand sofort mittels der Nummern-Tasten heraus. Dazu muss man allerdings sagen, dass sich diese Aufteilung natürlich immer ändert (schließlich trägt Manny nicht alle Items auf immer und ewig bei sich herum) und man den herausgeholten Gegenstand, besonders, wenn er sehr klein ist, nicht immer erkennen kann und man sich fragt „was war das denn nun wieder?“.
Anders als in den meisten Adventures hat man sich hier entschieden, keine Hotspot-Taste zu vergeben. Dafür hat man hier den Vorteil, dass Manny den Kopf neigt und einen Gegenstand, den man irgendwie benutzen kann, direkt anblickt, sodass man sich Pixelhunting glücklicherweise ersparen kann. Leider waren manche Hotspots zu nah beieinander, dass man sich etwas abmühen musste, um den gewünschten Gegenstand anzuklicken; manchmal, wenn Manny genau zwischen solchen Hotspots stand, neigte er den Kopf auch abwechselnd zum einen, dann zum anderen. Zu den Rätseln sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten, sie sind sehr innovativ, logisch und durchaus machbar. Nervig war es nur, wenn man mehrere Gegenstände vom selben Ding brauchte und das nicht vorher wusste, da man sich sonst die Laufwege hätte ersparen können.


Bild
Wenn Manny etwas oder jemanden erblickt, neigt sich sein Kopf.


Alte Spiele und neue Rechner...

Grim Fandango erschien 1998 und kann sich als ein PC-Spiel also als „alt“ einstufen lassen; da stellt sich natürlich die Frage, ob das Spiel noch auf heutigen Rechnern laufen will. Das Spiel wurde im Jahr 2008 re-released, ist also eindeutig empfehlenswerter als die ältere Version, doch auch wer die 1998-CD-Version hat, kann heute noch spielen. Zunächst wurde probiert, es „ganz normal“ zu spielen, doch keine Chance, das Spiel lagt, der Bildschirm ist hässlich gestreckt und noch dazu stürzt es in regelmäßigen Abständen ab, so macht das keinen Spaß. Allen, die das Spiel auch nachholen möchte, empfehle ich den Windows-XP-Modus und das Bild nicht zu strecken, da sonst die 3D-Objekte (darunter auch alle Spielfiguren!) einige Zentimeter vom Hintergrund verrückt sind.
Auch wenn diese Methode noch so hilfreich war, sie konnte leider nicht verhindern, dass ich an zwei Stellen durch unerträgliche Lags nicht weiterkam. Manny konnte an einer Stelle nicht weiterlaufen, egal, in welcher Richtung ich das versuchte, an der anderen Stelle wollte er sich nicht mehr bewegen. Das einzige, was mir hier half, war ein fremdes Savegame, von dem es glücklicherweise genügend im Netz zu finden gibt – unten findet ihr den Link zu einer französischen Seite, die Savegames zu sehr vielen Stellen anbieten und hervorragend funktionierten (und keine Angst; auch wenn die Saves französisch sind, das Spiel bleibt weiterhin deutsch ;)).


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Ob im Smoking oder in „Arbeitsklamotten“, Manny ist immer perfekt gestyled!


Persönliches Fazit

Eigentlich bräuchte man hier kaum noch etwas schreiben, das Wort „hervorragend“ trifft es perfekt!Die Story sowie die Charaktere sind interessant, die Grafik sehr liebevoll, der Soundtrack passt wie die Faust aufs Auge und das Spiel macht einfach Spaß. Das einzige, was man dem Spiel ernsthaft ankreiden könnte, ist eben die Steuerung und dass keine Alternative angeboten wird. Allen, die sich der Steuerung wegen bislang haben abschrecken lassen, soll jedoch gesagt sein, dass man sich auch daran gewöhnt und alle anderen positiven Aspekte dieses deutlich aufwiegt. Grim Fandango ist ein Klassiker seines Genres, das jeder, der sich nur ansatzweise für Adventures interessiert, nachholen sollte. Klare Empfehlung von mir!!

__________________________________________________________


Pro:
+ interessante Story
+ tolle Charaktere
+ coole Hauptperson
+ schöne Umgebungen & allgemein hübsche Grafik
+ perfekter Soundtrack
+ viele Dialoge & -optionen
+ Humor
+ sehr gute Lokalisierung


Contra:
- hakelige Steuerung
- keine Alternative (kein Point and Click)
- umständliches Inventar
- Lags, Bugs & Abstürze (kein Einfluss auf die Wertung)


Für folgende Zocker geeignet:
- die sich für die Thematik interessieren
- die ein Adventure mit Humor suchen
- die schon immer ein gutes Adventure nachholen wollten

Für folgende Zocker nicht geeignet:
- die absolut nichts mit Adventures anfangen können


__________________________________________________________


Wertung

Story: 14/15
Atmosphäre: 15/15
Grafik: 12/15
Sound: 15/15
Sprecher/Texte: 14/15
Steuerung: 6/15
Wiederspielwert: 9/15
Preis/Leistung: 13/15

--> 14/15 Punkte („sehr gut“)


Links zum Spiel:
Große Fanpage
Wikipedia-Eintrag
Savegames
LucasArts-Adventures-Sammelthread bei uns
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Re: Grim Fandango

Beitrag von adventureFAN » Mo 28. Mär 2011, 18:40

Großartiges Review zu einem großartigem Adventure =]
Du hast wirklich alles erwähnt, was man erwähnen sollte inkl. wichtigen Hintergrundwissen.

Dafür gebe ich eine 4... errm... ein 4-Minuten-Ticket zu einer 1! x]

Und ich kann dieses Adventure auch nur jedem ans Herz legen.
Gibt nicht oft Adventures, die mit soviel Liebe gemacht wurden und welche man auf jedem Bild und jeder Zeile zu spüren bekommt.
Und wegen der Steuerung: Mit Gamepad und dem Programm "Joy2Key" kann man sich schneller an die Steuerung gewöhnen.
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Re: Grim Fandango

Beitrag von helios » Mo 28. Mär 2011, 22:02

Ich kann adventureFan da nur zustimmen; Wirklich gutes Review

Zu manchen Problemen mit neuen Rechnern:
Für die "Lags" habe ich ein Tool zur CPU Drosselung genutzt...hat auch Prima funktioniert.
Es gibt wirklich einige tools zur Unterstützung. Es lohnt sich aber auch wirklich etwas zu investieren, bei Grim Fandango bekommt man viel zurück.

Fazit:
Sehr gutes Spiel, super review ;)

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Re: Grim Fandango

Beitrag von C. Shadow » Mo 28. Mär 2011, 22:55

Top Review mit einigen coolen Neuerungen. Natürlich auch die "geklaute" Idee mit den Youtube-Verweisen auf den Soundtrack. :mrgreen: Freut mich, dass dir die Idee auch gefällt.
Jetzt hab ich natürlich auch Lust auf's Spiel, aber Rollenspiele haben bei mir momentan Vorrang.
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S'accumulent morne neige et sinistre tristesse
C'est le poids du temps qui défile
Sur notre liberté, là enterrée

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Re: Grim Fandango

Beitrag von adventureFAN » Di 10. Mai 2011, 16:08

Heute ist übrigens eine akutelle Version von Residual erschienen, welche ähnlich wie ScummVM funktioniert.
Im Klartext: Mit Residual kann man Grim Fandango auf div. Windows-Versionen und Plattformen spielen ohne sich mit XP Mode usw. rumzuschlagen.
Allerdings gibts noch ein paar Fehler, aber angeblich kann man GF damit durchspielen.

http://residual.sourceforge.net/
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Re: Grim Fandango

Beitrag von Hirschi » Di 10. Mai 2011, 16:39

Ah, sehr schön (danke für den Link!)
Hab allerdings gelesen, dass es auch damit bei manchen noch Probleme beim Transportband gibt :/ Ansonsten halt das Savegame vom oben genannten Link saugen.
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